Lungenreha im Klinikum Bad Gleichenberg nach einer Corona-Erkrankung Erfahrungsbericht einer Patientin

„Erst nach dem Ende der Quarantäne hat sich bei mir eine Lungenentzündung entwickelt. Hinzu kamen Husten, Atemnot, verminderte körperliche Leistungsfähigkeit und ständige Müdigkeit und Schwäche. Ich war vier Wochen an das Bett gefesselt und konnte danach kaum Stiegen steigen, war körperlich total geschwächt, entwickelte eine viel zu schnelle Atmung und hatte Schlafstörungen“, berichtet die 49-Jährige über ihre Erkrankung. Im Klinikum Bad Gleichenberg arbeitet sie nun intensiv an der Verbesserung ihres Gesundheitszustandes.

Ziele der pneumologischen Rehabilitation
Durch gezielte therapeutische Maßnahmen werden die Belüftung der Lunge und die Lungenfunktion wieder verbessert. So können Symptome wie Atemnot und Kurzatmigkeit reduziert und die Leistungsfähigkeit gesteigert werden. Der Therapieplan wird von einem interdisziplinären Team für jede einzelne Patientin und jeden einzelnen Patienten nach deren individuellen Bedürfnissen erstellt.

Auf dem Weg zurück ins Leben
Von den dicht gesetzten therapeutischen Maßnahmen hat auch Elisabeth Hauck profitiert:
„Bereits nach nur einer Woche auf Reha geht es mir körperlich viel besser. Meine Lunge war sehr angegriffen, aber die umfangreichen diagnostischen Untersuchungen hier im Klinikum zeigen bereits Verbesserungen auf. Die Therapien sind anstrengend, aber ich bin wirklich froh und sicher, dass ich wieder schnell auf die Beine komme“, zeigt sie sich zuversichtlich.


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Magazin rehaZEIT (Ausgabe 2021)